Portrait
Unsere Arbeit und Aufgabe ist es, alten, behinderten und kranken Menschen soviel Hilfe wie nötig zu geben, damit sie in ihrer
gewohnten Umgebung bleiben können. Wir versuchen eine möglichst große Qualität und Autonomie zu erhalten, d.h. wir unterstützen
sie dabei in Selbständigkeit und Selbstbestimmung ihr alltägliches Leben zu organisieren.
Wir unterstützen sie so, dass Sie möglichst lange daheim bleiben können, wenn das Ihr Wunsch ist.
Geschichte Am 28. Mai 1973 wurde die Ökumenische Sozialstation gegründet. Sie bildete zunächst über 25 Jahre eine Arbeitsgemeinschaft.
Die vier Trägervereine waren die bisherigen Kranken- und lisabethenvereine der evangelischen und katholischen Kirchen von
Sulzbach und Rosenberg.
Mai 1999 wurde aus diesen vier Trägervereinen Gesellschafter und eine gemeinnützige GmbH gegründet.
Ziele Priorität für unser Handeln hat:
- Ihre Selbstbestimmung - Autonomie
- Ihre Freiheit
- Ihre Wünsche und Bedürfnisse
- Die Würde eines Menschen und seine Wertschätzung
- Ihr Wohlbefinden - körperlich wie seelisch
Wir möchten mit allen Betroffenen, den Angehörigen und den Betroffenen selbst, einen gemeinsamen Alltag gestalten, in dem
Sie sich wohl fühlen.
Team In unserer Ökumenischen Sozialstation sind 45 Mitarbeiterinnen beschäftigt, davon:
- 26 examinierte Altenpflegerinnen und Krankenschwestern - nach neuer Bezeichnung Gesundheits- und Krankenpflegerinnen
- 14 Pflegekräfte und ausgebildete Hauswirtschafterinnen
- 2 Verwaltungskräfte
- 3 Mitarbeiterinnen, die Essen auf Räder ausfahren
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