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Die Wohlfahrtsmarken in diesem Jahr zeigen Edelsteine: Rubin, Smaragd und Saphir glitzern dank einer speziellen Druckveredelung
auch auf den Briefmarken. Deren Portozuschlag fließt komplett in die soziale Arbeit der Caritas vor Ort. Edelsteine sind der
Inbegriff von Kostbarkeit und Unvergänglichkeit. Einst waren sie Statussymbol gekrönter Häupter und Adeliger. Jeder natürliche
Edelstein ist einzigartig. Durch Schliff und Politur wird der unscheinbare Rohstein veredelt, so dass er mit funkelndem Glanz
die Aufmerksamkeit auf sich zieht. Dem werden die neuen Wohlfahrtsmarken, die die Berlinerin Julia Warbanow entworfen hat,
durch einen besonderen Effekt gerecht: Die Veredelung mit Iriodin-Lacken erweckt beim Bewegen der Marken den Eindruck von
echtem Schliff.
Der wahre Wert der Marken verbirgt sich jedoch hinter dem "Plus": Die Erlöse aus dem Verkauf der Wohlfahrtsmarken fließen
in die soziale Arbeit der Caritas und anderer Wohlfahrtsverbände. Das Geld ist für die Caritas vor allem deshalb ein Edelstein
bei der Finanzierung ihrer Aufgaben. Den Erlös setzt die Caritas dort ein, wo aktuell eine Notlage auftritt. Die Wohlfahrtsmarken
2012 sind erhältlich als selbstklebende Marken oder in einem Motivsteckheft direkt beim Caritasverband Amberg-Sulzbach, Dreifaltigkeitsstraße
3, 92224 Amberg, Telefon (09621) 4755-11, E-Mail: petra.daes@caritas-amberg.de, bei der Post oder im Internet unter www.caritas-wohlfahrtsmarken.de.
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