Altenheim Marienheim

Altenheim Marienheim

Die Stadt Amberg mit ca. 44.000 Einwohnern liegt im Herzen der Oberpfalz in einer landschaftlich reizvollen Umgebung mit guter Verkehrsanbindung zu den Ballungsräumen Nürnberg und Regensburg sowie nach Weiden und Schwandorf.

Das Stadtbild ist geprägt vom historischen Stadtkern.

Das Marienheim liegt in der Ortsmitte von Amberg, in unmittelbarer Nähe der Pfarrkirche St. Martin. Durch diese zentrale Lage kann auch der ältere Mensch am Leben in der Stadt teil haben. Die direkte Nähe zu den Geschäften, Banken, Ärzten, Apotheken, zum Stadtpark usw. garantiert auch im Alter eine individuelle Lebensführung.

2017 Aktivierungs- u Betreuungsplan

Veranstaltungsvorschau Oktober bis Dezember 2017

Das Caritas Marienheim bietet 84 Heimplätze. Verteilt auf vier Bereiche, verfügt unser Haus über 36 Einzel- und 24 Doppelzimmer mit Bad (Dusche, Waschbecken und WC). Die Größe der Zimmer variiert zwischen 17 und 23 Quadratmetern.

Bewohnerzimmer

Die Zimmer können von den Bewohnern oder deren Angehörigen mit eige­nen, liebgewordenen Möbeln individuell eingerichtet und gestaltet werden, so dass sie den persönlichen Wünschen und Bedürfnissen nach Privatheit und Wohnlichkeit entsprechen. Es sind aber auch vom Heim gestellte Ein­rich­tungen mög­lich. Bei Pflegebedürftigkeit wird dem Bewohner ein modernes Pflege­bett mit Nachttisch zur Verfügung gestellt.

Alle Bewohnerzimmer sind ausgestattet mit einer Notrufanlage, TV- und Telefonanschluss.

Dem Bewohner stehen gemütlich ausgestattete Aufenthaltsräume und Sitzgruppen, die zum Verweilen

Inneneinrichtung

einladen, auf den Stationen zur Verfügung. Für Familienfeste, Ge­burts­tagsfeiern oder sonstige Veranstaltungen können Bewohner mit ihren Angehörigen die im Erd­ge­schoss befindliche Cafeteria, den Speisesaal und die Be­woh­ner­küche nutzen.

Weiterhin befinden sich in unserem Haus eine eigene Großküche und eine Wäscherei.

Heimkosten ab dem 01.01.2017

im Doppelzimmer

  Täglich Monatlich abzüglich Pflegekasse
Zuzahlung
Wohnbereich
53,56 €
1.629,30 €
  1.629,30 €
 Pflegebereich        
 Pflegegrad 1
71,39 € 
2.171,68 €
125,00 €
2.046,68 €
 Pflegegrad 2
89,54 € 
2.723,81 €
770,00 €
1.953,81 €
 Pflegegrad 3
105,72 € 
3.216,00 €
1.262,00 €
1.954,00 €
 Pflegegrad 4
122,58 € 
3.728,88 €
1.775,00 €
1.953,88 €
 Pflegegrad 5
130,14 € 
3.958,86 €
2.005,00 €
1.953,86 €

im Einzelzimmer

  Täglich Monatlich Abzüglich Pflegekasse
Zuzahlung
Wohnbereich
 56,56 € 
 1.720,56 €
   1.720,56 €
 Pflegebereich        
 Pflegegrad 1
 74,39 € 
 2.262,94 €
 125,00 € 
 2.137,94 €
 Pflegegrad 2
 92,54 € 
 2.815,07 €
  770,00 € 
 2.045,07 €
 Pflegegrad 3
 108,72 € 
 3.307,26 €
 1.262,00 € 
 2.045,26 €
 Pflegegrad 4
 125,58 € 
 3.820,14 €
 1.775,00 € 
 2.045,14 €
 Pflegegrad 5
 133,14 € 
 4.050,12 €
 2.005,00 € 
 2.045,12 €

Kurzzeitpflege täglich nach Pflegestufe 2 x 28 Tage bzw. 2 x 1.612,00 Euro
Eigenanteil im Doppelzimmer täglich 33,21 Euro

Pflegegrad 2           28 Tage
Pflegegrad 3           26 Tage
Pflegegrad 4           20 Tage
Pflegegrad 5           18 Tage

Leistungen

Pflegerische Leistungen

  • Ganzheitliche Pflege und Betreuung rund um die Uhr durch qualifizierte Pflegemitarbeiter
  • Kurzzeitpflege:
    Für Urlaubszeiten pflegender Angehöriger oder im Anschluss an einen Reha- bzw. Krankenhausaufenthalt bieten wir Kurzzeitpflegeplätze
  • Betreutes Wohnen im benachbarten ehemaligen "Marienbad".
  • Betreuung und Beratung, individuell, fachgerecht und qualitätsorientiert.
  • Spezielle Betreuung für dementiell erkrankte und bettlägerige Heimbewohner

Wir wollen Selbstbestimmung und Eigenständigkeit för­dern und erhalten. Bei der Gestaltung der Pflege orientieren wir uns am Pflege­­pro­zess, den Aktivitäten und existentiellen Erfahrungen des täglichen Lebens.
(AEDL nach Monika Krohwinkel).

Pflege

Unser Pflegesystem orientiert sich an einer ganzheitlichen rehabilitativen Pflege, die sich darin ausdrückt, pflegebedürftigen Menschen so weit wie möglich zu helfen und ihre Lebensqualität zu erhalten oder zu verbessern.

 

Begleitung und Betreuung

Veranstaltungen

Es werden gemeinsame Aktivitäten unter Leitung einer Sozialpädagogin angeboten, die auf die individuellen Bedürfnisse der Bewohner zugeschnitten sind. Darunter fallen beispielsweise:

  • Gedächtnistraining, Spielenachmittag, Gymnastik, Singstunden, Bastelnachmittage, Koch- und Backnachmittage
  • Feste und Feiern
  • Ausflüge mit dem eigenen behindertengerechten Kleinbus
  • Kulturelle Veranstaltungen (Besuche von Museen und Vernissagen, Modenschau, Theater, Klavierkonzerte und andere musikalische Veranstaltungen, etc.)

 

Betreuung

Spezielle Betreuung für demenzkranke und bettlägerige Bewohner durch ausgebildetes Fachpersonal   







 

Gymnastik

Täglich finden auf den Stationen Aktivierungsangebote für alle Bewohner statt, die von der 10-Minuten-Gymnastik mit Geräten über Erinnerungs- und Wahrnehmungstraining bis hin zu lebenspraktischen Übungen reichen ("10-Minuten-Aktivierung" nach Dr. Ute Schmidt-Hackenberg).




 

Vor allem Bewohner, die sich in der Gruppe nicht wohl fühlen, verwirrt sind oder die Station nicht verlassen möchten, erhalten hier ein Aktivierungsangebot.

Bettlägerige Bewohner erhalten bei uns intensive Betreuung durch ein speziell hierfür entwickeltes "Wellnessprogramm": Dies beinhaltet Lichtspiele mit der Magic-Lampe, Aromatherapie beruhigende Musik, beruhigende oder anregende Ganzkörperwäsche (basale Stimulation), atemstimulierende Einreibung.

Vollverpflegung

Vollverpflegung durch unsere Heimküche

Ihr leibliches Wohl liegt uns am Herzen!

Heimküche

In unserer hauseigenen Küche werden die Mahlzeiten täglich frisch zubereitet. Unsere Küchenleitung mit ihrem Team sorgt bei der Zusammenstellung des wöchentlichen Speiseplans für abwechslungsreiche, ausgewogene und altersgerechte Kost und berücksichtigt auch gerne Wünsche und Anregungen unserer Bewohner.

 

 

 

 

 

 

 

Offener Mittagstisch

Zu unserem offenen Mittagstisch heißen wir Sie, liebe Seniorinnen und Senioren aus der Umgebung, herzlich willkommen. Sie haben bei uns die Gelegenheit, in gemütlicher Atmosphäre und netter Gesellschaft zu Mittag zu essen (Anmeldung erforderlich).

Hauswirtschaftliche Leistungen

Regelmäßige Zimmer- und Wäschereinigung durch unsere Hauswirtschaftsmitarbeiter sind selbstverständlich Bestandteil unserer Leistungen.

Hauswirtschaftliche Leistungen

Ein Teil Ihrer Wäsche wird in unserer hauseigenen Wäscherei gewaschen.
Der technische Dienst kümmert sich unter anderem um Reparaturen sowie Ausbesserungs- und Renovierungsarbeiten rund ums Haus.

Die gemeinschaftlich nutzbaren Räume werden der Jahreszeit entsprechend geschmackvoll dekoriert.

Leistungen der Pflegekassen

Pflegebedürftig sind Personen, die wegen einer körperlichen, geistigen oder seelischen Krankheit oder einer Behinderung für die gewöhnlichen und regelmäßig wiederkehrenden Verrichtungen im Ablauf des täglichen Lebens auf Dauer, voraussichtlich für mindestens sechs Monate, in erheblichem Maße der Hilfe bedürfen.

Ob Pflegebedürftigkeit im Sinne des Gesetzes vorliegt, prüft der Medizinische Dienst der Krankenversicherung (MDK). Dieser ordnet den Betroffenen in eine der drei Pflegestufen ein.

 

Erheblich pflegebedürftig

Schwerpflege-
bedürftig

Schwerstpflege-
bedürftig

Schwerstpflege-bedürftig

Stufe I

Stufe II

Stufe III

Stufe III - Härtefall

sind Personen, die bei der Körperpflege, der Ernährung oder der Mobilität für wenigstens zwei Verrichtungen aus einem oder mehreren Bereichen mindestens einmal täglich der Hilfe bedürfen und zusätzlich mehrfach in der Woche Hilfe bei der hauswirtschaftlichen Versorgung benötigen.

sind Personen, die bei der Körperpflege, der Ernährung oder der Mobilität mindestens dreimal täglich zu verschiedenen Tageszeiten der Hilfe bedürfen und zusätzlich mehrfach in der Woche Hilfe bei der hauswirtschaftlichen Versorgung benötigen.

sind Personen, die bei der Körperpflege, der Ernährung oder der Mobilität täglich rund um die Uhr, auch nachts, der Hilfe bedürfen und zusätzlich mehrfach in der Woche Hilfe bei der hauswirtschaftlichen Versorgung benötigen.

sind Personen, bei denen ein außergewöhnlich hoher Pflegeaufwand notwendig ist.


Dies ist der Fall, wenn die Grundpflege auch des Nachts nur von mehreren Pflegekräften gemeinsam und zeitgleich erbracht werden kann


oder

mindestens sieben Stunden täglich Grundpflege erforderlich sind, davon wenigstens zwei Stunden in der Nacht.

Im Tagesdurchschnitt muss der Zeitaufwand hierfür mindestens 90 Minuten betragen, davon müssen auf die Grundpflege mehr als 45 Minuten entfallen.

Im Tagesdurchschnitt muss der Zeitaufwand hierfür mindestens drei Stunden betragen, davon müssen auf die Grundpflege mindestens zwei Stunden entfallen.

Im Tagesdurchschnitt muss der Zeitaufwand hierfür mindestens fünf Stunden betragen, davon müssen auf die Grundpflege mindestens vier Stunden entfallen.

 

Die Einstufung hängt also von Maß und Dauer des Hilfebedarfs ab. Wer ausschließlich Hilfe bei der hauswirtschaftlichen Versorgung benötigt, ist nicht pflegebedürftig im Sinne der Pflegeversicherung.

Pflegeleistungen

vollstationäre Pflege

Stufe 0

Stufe I

Stufe II

Stufe III

231,00 EUR

1.064,00 EUR

1.330,00 EUR

1.612,00 EUR

(Auszug aus einem Info-Blatt der AOK-Pflegekasse Bayern)

Der Antrag für das stationäre Pflegegeld ist bei der stationären Kranken- bzw. Pflegekasse zu stellen. Bei der Antragstellung auf Einstufung in eine Pflegestufe sind wir Ihnen gerne behilflich.

Angebot

Desorientiertensystem

Heimleiter Günther Koller mit dem Personenmelder in Form einer Armbanduhr.Kreisgeschäftsführer Günther Koller mit dem Personenmelder in Form einer Armbanduhr.

Ein elektronisches System schützt desorientierte Bewohner des Caritas-Marienheims (Altenheim und Kindergarten).

Das Thema ist heikel, doch in Altenheimen tagtäglich aktuell: Immer wieder kommt es vor, dass Senioren mit einer Demenzerkrankung dazu neigen, das Heim unbeaufsichtigt zu verlassen. Ihr innerer Drang wegzulaufen, lässt sich nicht unterdrücken. Sie sind dann nicht mehr in der Lage, ihr Handeln zu kontrollieren, irren in der Gegend umher und begeben sich in lebensgefährliche Situationen. Nicht selten muss sie die Polizei suchen. Für Leiter und Pflegepersonal des Heims eine Schreckenssituation, zumindest so lange, bis der Bewohner wieder auftaucht und man weiß, dass nichts passiert ist.

Im Marienheim leben derzeit 83 Heimbewohner, 54 davon sind an mehr oder minder schwerer Demenz erkrankt. Sechs der dementen Bewohner sind sehr mobil und damit stark weglaufgefährdet. Es kam bereits öfter vor, dass der/die ein oder andere Senior/in vom Pflegepersonal gesucht werden musste.

Desorientierungsystem ArmanduhrDie 88-jährige Heimbewohnerin Maria Schmidbauer (links) ist nicht von Demenz betroffen. Lediglich zu Demonstrationszwecken ließ sich die Heimbeiratsvorsitzende die Armbanduhr anlegen. Von links: Günther Koller (Geschäftsführer des Caritasverbandes Amberg-Sulzbach), Alfons Kurz, Altenpflegerin Margit Kaczorowski und Pflegedienstleitung Anita Spitzl

Um diesen Personenkreis vor Eigengefährdung zu schützen, haben sich die Leitungsverantwortlichen des Hauses Alfons Kurz, Geschäftsführer des Caritasverbandes Amberg Sulzbach, Heimleiter Günther Koller und Pflegedienstleitung Anita Spitzl für die Einrichtung eines berührungslosen Personenschutzsystems entschieden.

Desorientierte Bewohner können sich dank dieser Technik Tag und Nacht frei im Haus bewegen. Auch der Garten ist nutzbar.

Dabei tragen die Betroffenen einen Personenmelder in Form einer Armbanduhr am Handgelenk, der sich nur mit Hilfe eines Magneten lösen lässt. Sobald ein weglaufgefährdeter Bewohner in den Türbereich tritt, der mit dem neuen System abgesichert ist, ertönt ein Signal auf dem Handy der Schwestern.

Derzeit tragen sechs demente Senioren diesen Personenmelder.

Frau Schmidbauer beim Verlassen des Marienheimgeländes.Frau Schmidbauer beim Verlassen des Marienheimgeländes.

Für dieses Schutzsystem sind keine Fixierungsbeschlüsse des Vormundschaftsgerichts notwendig.

 

 

 

 

 

 

Das Caritas-Marienheim bietet damit neben der speziellen Betreuung Demenzkranker größtmögliche

Handy PersonenmelderFrau Spitzl mit Handy auf dem das Signal des Personenmelders erscheint.

Sicherheit für seine Bewohner, und ermöglicht ihnen trotzdem weitgehende Selbstbestimmung.

Gruppe für demenzkranke Bewohner im Caritas-Altenheim Marienheim

Gerontogruppe

Die Gruppe von sechs bis 10 Teilnehmern findet von Mo – Fr vormittags und nachmittags im Gemeinschaftsraum eines Wohnbereichs statt und wird von einer Mitarbeiterin des Teams für soziale Betreuung geleitet.

Vormittags und nachmittags werden demenzkranke Bewohner in einer Gruppe von einer geschulten Betreuungskraft speziell nach ihren persönlichen Fähigkeiten und Fertigkeiten, die ihnen aus ihrer Lebensgeschichte her vertraut sind, gefördert. Das individuelle Begleiten und Eingehen auf die Bedürfnisse des Einzelnen bestimmen den Ablauf.

Ziel ist es nicht, demente Bewohner zu therapieren, sondern mit ihnen den Tag zu gestalten.

Durch die Teilnahme wird das Wohlbefinden der Bewohner gesteigert und die Lebensqualität verbessert.

Beispiel:

Zu Beginn der Stunde am Vormittag wird oft ein gemeinsames Gebet gesprochen. Durch Singen oder Vorspielen bekannter Lieder wird zum Singen angeregt, da viele demenzkranke Bewohner über Musik zu erreichen sind. Jeder Bewohner bekommt nun ein Material, mit dem er sich entsprechend seiner Biographie beschäftigen kann (z. B. Strickzeug, Wolle, Buch mit Bildern, Lappen zum Tisch abwischen, Bastelpapier, Handtücher zum Zusammenlegen, einen Apfel zum Schälen, Holzspiel, eine Schreibmaschinentastatur etc.). Dazwischen werden bei einzelnen Teilnehmern passive Bewegungsübungen, Gehübungen, Teilmassagen (meist mit einem kleinen Ball) und kühle oder warme Handbäder (je nach Jahreszeit) durchgeführt. Gemeinsames Luftballonspiel oder das Rollen eines Balles am Tisch von einem zum anderen fördert dazwischen immer wieder die Kommunikation unter den Gruppenmitgliedern. Durch das bewusste Essen eines Stückes Obst oder ähnlichem wird der Geruchs- und Geschmackssinn angeregt und das selbständige Essen geübt.

 

Ausbildung

Absolventen AzubisDrei Absolventen Seniorenheim Friedlandstraße sowie 6 neue Auszubildende der Seniorenheime Friedlandstraße und Marienheim mit ihren Mentoren. 

Zu unserer großen 40-Jahr Jubiläumsfeier fand die Verabschiedung und Einführung der Auszubildenden der beiden Caritas Seniorenheime statt. Das Berufsbild des Altenpflegers fordere den Menschen mit all seinen Fähigkeiten, die Vermittlung christlicher Werte und Nähe gehören in einer kirchlichen Einrichtung genauso zum Berufsalltag wie die pflegerische Grundversorgung. "Unsere Hände sind seine Hände" fasste Kurz den Auftrag für die tägliche Arbeit zusammen.

 

 

Absolventen FriedlandstraßeAbsolventen Altenheim Friedlandstraße, Verabschiedung unserer drei Auszubildenden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Azubi MarienheimEinführung Azubi Marienheim

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Azubi FriedlandstraßeEinführung der neuen Auszubildenden (Friedlandstraße) mit Günther Koller und Berta Krau (Pflegedienstleitung)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Azubis FriedlandstraßeHerr Kurz begrüßt drei neue Auszubildende zur/zum ex. Altenpflegerin/Altenpfleger im Caritas Altenheim an der Friedlandstraße 2. Auf dem Bild zu sehen von links: Ulrike Lehmann, Margit Nitschke, Alexander Albrecht, Alfons Kurz

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Heimbeirat im Caritas-Marienheim

2016 Heimbeirat Caritas-Altenheim MarienheimDer Heimbeirat des Caritas-Altenheims Marienheim Amberg mit Heimleiter Wolfgang Hiemer. Foto: Daniela Donhauser

Der Heimbeirat besitzt ein Mitspracherecht bei einer Reihe wichtiger Angelegenheiten, die das Heim betreffen. Dazu zählen z.B. die Mitwirkung bei der Planung oder Durchführung von Veranstaltungen. Weiterhin kann der Heimbeirat Anregungen und Beschwerden der Heimbewohner aufgreifen und, wenn nötig, bei der Leitung des Heims oder beim Heimträger auf ihre Erledigung drängen. (Gewählt werden können alle Heimbewohner und auch Vertrauenspersonen bzw. Angehörige der Bewohner.)

Das Caritas-Marienheim (Seniorenheim und Kindergarten) hat einen neuen Heimbeirat gewählt. 16 Heimbewohner und ehrenamtliche Mitarbeiter wurden von den Senioren, deren Angehörigen oder Betreuern in die Bewohnervertretung berufen.
Den Vorsitz hat die Bewohnerin Isolde Kastl, ihre Stellvertreterin ist die ehrenamtliche Mitarbeiterin Elisabeth Meyer. Weiter gehören dem Gremium Hildegard Bösl, Franz Mühlbauer und Luise Schwagerl, an. Ersatzmitglieder sind Rosemarie Dröll, Willi Dröll, Elfriede Fahrendorff, Anna Gualano, Peter Harant, Christa Lehmann, Christa Reichelt, Margrit Schmidt und Dr. Helmuth Schmidtlein. Als Berater des Heimbeirats fungieren Pfarrer Alois Albersdörfer und Pfarrer Johann Schneider.

Um ein möglichst breites Spektrum an Meinungen, Ideen und Wünschen vertreten zu können, beschloss der Heimbeirat, dass sowohl die fünf Beiräte, als auch alle Ersatzmitglieder und Berater zu den Sitzungen geladen werden. Heimleiter Wolfgang Hiemer und Sozialpädagogin Daniela Donhauser gratulierten dem neuen Beirat.

 

 

Qualitätszirkel

Um die Leistungen unseres Hauses weiter zu verbessern, haben die Mitarbeiter des Marienheims am 30.06.2004 einen Qualitätszirkel gegründet, der aus 6 Mitgliedern aus allen Arbeitsbereichen des Hauses besteht. Diese treffen sich regelmäßig und beraten, was im Marienheim noch verbessert werden kann. Sie kümmern sich darum, dass die Verbesserungsvorschläge in die Tat umgesetzt und die Tagesabläufe optimiert werden.

Die Mitarbeitervertretung (MAV)

In jeder kirchlichen oder caritativen Einrichtung gibt es eine Mitarbeitervertretung (MAV). Ihre gewählten Mitglieder vertreten die Interessen der Mitarbeiter(innen) gegenüber den Dienstgebern. Sie tragen maßgeblich zur Weiterentwicklung der Dienste und Einrichtungen bei. Ihre Aufgaben sind vergleichbar mit denen von Betriebsräten im gewerblichen Bereich und von Personalräten in den öffentlichen Verwaltungen. 

2017-09-06 neue MAV AH MHhintere Reihe v. l. n. r. im Bild: Sabine Haarkötter, Dagmar Oulehlova, Anna Danilov Foto: D. Donhauser

Das Caritas-Marienheim (Seniorenheim und Kita) hat eine neue fünfköpfige Mitarbeitervertretung gewählt:

Vorsitzende ist die Altenpflegehelferin Michaela Schäffer, die gerontopsychiatrische Pflegefachkraft Anna Danilov ihre Stellvertretung. Die Ämter der Schriftführerin und der 1. Beisitzerin übernehmen die Altenpflegerinnen Stephanie Weiß und Sabine Haarkötter. Das Gremium wird ergänzt durch die zweite Beisitzerin  Dagmar Oulehlova, die als  hauswirtschaftliche Mitarbeiterin im Haus tätig ist.

Im Marienheim diente die vertrauensvolle Basis zwischen Dienstgeber und der MAV stets einer optimalen Zusammenarbeit.

Ehrenamtliche Mitarbeiter

Ehrenamtliche

Ein großer Kreis ehrenamtlicher Mitarbeiter leistet zusätzliche Dienste für die Bewohner. Beispielsweise unternehmen sie Spazierfahrten mit gehbehinderten Bewohnern im Rollstuhl oder kümmern sich intensiv um Senioren im Heim, die wenig Besuch bekommen.

 

Seelsorgerische Betreuung

Kapelle

Unsere Hauskapelle lädt Sie ein zu stillem Gebet und innerer Ruhe, zu Gottesdiensten und Andachten. Seelsorger verschiedener Konfessionen besuchen Sie auch gerne zu einem persönlichen Gespräch.

Die Heilige Messe findet jeden Montag und jeden Donnerstag um 9.30 Uhr statt.

 

 

Evangelischer Gottesdienst
Die jeweiligen Termine für die evangelischen Gottesdienste werden rechtzeitig im Heim bekannt gegeben.

Sondergottesdienste (wie z.B.  an Feiertagen) werden rechtzeitig angekündigt.

Seniorencafé

Seniorencafé für zukünftige Heimbewohner

Für Senioren, die sich bei uns angemeldet haben, besteht die Möglichkeit, an den Festen des Hauses (wie z. B. Adventfeier und Sommerfest) teilzunehmen. Hier haben Senioren, die einen Heimeinzug in Erwägung ziehen, in entspannter Atmosphäre die Gelegenheit, das Marienheim mit seinen Bewohnern und Mitarbeitern näher kennen zu lernen und sich untereinander im Gespräch auszutauschen.

 

Freizeit

Im Marienheim leben Jung und Alt unter einem Dach

Marienheim-Kindergarten

Der Marienheim-Kindergarten befindet sich mit im Haus. Durch gemeinsame Veranstaltungen, gegenseitige Besuche etc. (z. B. gemeinsames Ausbuttern, gemeinsame Gottesdienste, gemeinsame Gymnastik) wird der Kontakt zwischen Alt und Jung gepflegt, was sowohl für die Senioren als auch für die Kinder eine wertvolle Erfahrung im Alltag darstellt.