Wir über uns

Unsere Arbeit und Aufgabe ist es, alten, behinderten und kranken Menschen soviel Hilfe wie nötig zu geben, damit Sie in Ihrer gewohnten Umgebung bleiben können. Wir versuchen eine möglichst große Qualität und Autonomie zu erhalten, d.h. wir unterstützen Sie dabei in Selbständigkeit und Selbstbestimmung ihr alltägliches Leben zu organisieren.
Wir unterstützen Sie so, dass Sie möglichst lange daheim bleiben können, wenn das Ihr Wunsch ist.

Ziele

Priorität für unser Handeln hat:

  • Ihre Selbstbestimmung – Autonomie
  • Ihre Freiheit
  • Ihre Wünsche und Bedürfnisse
  • Die Würde eines Menschen und seine Wertschätzung
  • Ihr Wohlbefinden – körperlich wie seelisch

Wir möchten mit allen Betroffenen, den Angehörigen und den Betroffenen selbst, einen gemeinsamen Alltag gestalten, in dem sie sich wohl fühlen. 

 

Leistungen

Grund- und Behandlungspflege

Lebensqualität heißt selbstbestimmt sein – hohe Autonomie – Sinn finden.
Wir bieten unsere Pflege-Dienstleistungen von Montag bis Sonntag, von 7.00 Uhr – 22.00 Uhr an. Wir gestalten unsere Pflege nach den neuesten medizinischen und pflegerischen Erkenntnissen.

Grundpflege

  • Hilfe beim An- und Auskleiden
  • Hilfe bei der Körperpflege
  • Hilfe beim Baden oder Duschen
  • Hilfe bei der Mundpflege
  • Hautpflege
  • Hilfe bei der Blasen- und Darmentleerung
  • Transfer, Lagern, Mobilisation
  • Betten machen
  • Hilfe beim Essen und Trinken

Behandlungspflege

  • Messung von Puls, Blutdruck
  • Bestimmung von Blutzucker
  • Herrichten von Medikamente für eine Woche
  • Verabreichen von Medikamenten und Medikamentenüberwachung
  • Injektionen
  • Infusionsverabreichungen und -überwachung
  • Trachealkanülenpflege
  • Verbandswechsel / Wundbehandlung
  • Beine wickeln – Kompressionsverband
  • Kompressionsstrümpfe an- und ausziehen
  • Vermeidung und Behandlung von Druckgeschwüren
  • Katheterwechsel im Zusammenhang mit pflegerischen Tätigkeiten
  • Unterstützung bei der Schmerztherapie
  • Hilfe und Beratung bei Stomaversorgung

Vorgespräch

Gemeinsam klären wir den Hilfe- und Betreuungsbedarf mit Ihnen, Ihren Angehörigen und Ihrem Hausarzt ab. Auch eine Abklärung mit anderen Institutionen, die in die Betreuung involviert sind oder werden (z.B. Krankengymnasten etc.) wird vorgenommen.

 

 

Verhinderungspflege

Was ist, wenn der pflegende Angehörige ausfällt?
Zusätzlich zu den Geld- oder Sachleistungen, die Sie von der Pflegeversicherung erhalten, stehen Ihnen 1612 € für die Verhinderungspflege zur Verfügung.

Falls Sie als pflegende Person durch

  • Urlaub
  • Krankheit
  • Krankenhausaufenthalt
  • Kuraufenthalt o.ä. verhindert sind
  • oder sich für einzelne Stunden oder Tage eine Entlastung wünschen

Unsere Pflegefachkräfte übernehmen dann für diese Zeit, je nach dem wie Sie es wünschen und brauchen z. B.

  • Behandlungspflege (Insulininjektion, Medikamentengabe)
  • Grundpflege  (Körperpflege, Transfer, Ernährung, Hilfe bei Blasen- und Darmentleerung)
  • Betreuung

Voraussetzung für eine Verhinderungspflege über mehrere Tage ist, dass

  • Ihr Angehöriger nachts alleine sein kann oder
  • dass eine Betreuungsperson für die Nacht zur Verfügung steht

Wenn diese Voraussetzungen gegeben sind ist eine Verhinderungspflege zu Hause möglich. Sie hat den Vorteil, dass der zu pflegende Angehörige in seinem gewohnten Umfeld bleiben kann. Die Verhinderungspflege müssen Sie bei Ihrer Pflegekasse beantragen. Sie kann auf ein Jahr verteilt werden.

 

Betreuung

Betreuung – für zwei, drei Stunden oder mehr, einmal oder öfters pro Woche

  • zu Ihrer Entlastung
  • für Ihren freien Tag / Nachmittag
  • zum Abschalten
  • für einen Einkaufsbummel
  • für einen Besuch bei Freunden
  • etc.

Angebot

Selbstbestimmt im Alter – zu Hause wohl fühlen

Ihre Unabhängigkeit
Ihre Selbständigkeit
Ihre Lebensqualität

                                   – unser Ziel

  

 

Selbstbestimmt im Alter 1

Mehr als Pflege.

Wir bieten Ihnen neben Pflege umfangreiche Hilfestellungen zur Bewältigung Ihres Alltags.
Wir arbeiten mit Ihrer Pfarrgemeinde und lokalen Dienstleistern zusammen. Von einfachen Botengängen bis hin zur Unterstützung im Haushalt und Garten.

  

 

Wir unterstützen Sie …

außer mit professioneller Pflege
mit guter Planung ganz nach Ihren persönlichen Wünschen, Bedürfnissen und Gewohnheiten
und mit zuverlässiger Organisation der einzelnen Leistungen, die Sie in Ihrer gewohnten Umgebung benötigen.

 

Selbstbestimmt im Alter 2

Sie bestimmen selbst …

welche Leistungen Sie wann und wo in Anspruch nehmen wollen.
Im Mittelpunkt unserer Arbeit steht der Mensch in seiner einzigartigen Würde – dafür stehen wir mit unserem täglichen Einsatz.

  

 

Wir beraten Sie …

  • unverbindlich
  • persönlich
  • kostenlos

 

Mehr als Pflege:

  • Abwesenheitsservice
  • Unterstützung bei Bank- und Behördengängen
  • Begleitung zum Arzt
  • Haus-Notruf
  • Einkaufsdienst, gerne als Begleitung
  • Übernahme der Hausordnung
  • Frühjahrsputz
  • Fenster reinigen
  • Gardinen waschen und aufhängen
  • Wäscheservice
  • Vermittlung von Gartenpflege, Winterservice, Hausmeisterdiensten
  • Grabversorgung (säubern, Blumen gießen)
  • Krankenhausservice (Begleitung, Post, Wäsche)
  • Begleitung zum Kirchenbesuch, bei Friedhofsbesuchen, zu Theater- und Konzertveranstaltungen
  • Vermittlung von Fahrdiensten
  • und vieles mehr …

Wir sind rund um die Uhr für Sie da!

Mehr als Pflege

Wir ermöglichen Ihnen

...eine größtmögliche Unabhängigkeit, gesteigerte Lebensqualität und das Altwerden in den eigenen vier Wänden

durch

  • Unterstützung bei der Gestaltung Ihres gewohnten Alltags
  • Erhalten, Fördern, Wiedererlangen Ihrer Fähigkeiten
  • Sicherheit + Orientierung in Ihrer persönlichen Einschränkung durch hohe Qualität in Beratung und Pflege
  • eine fachspezifische Beratung + Unterstützung der Angehörigen 
  • kontinuierliche Betreuung durch die gleiche Ihnen vertraute Pflegeperson (Primary Nursing)
    -  in der Behandlungspflege wie z.B. Wundversorgung
    -  in der Pflege
    -  in der Krankenbeobachtung
    -  in der Fähigkeitsorientierung und -förderung
    -  in der Begleitung der Angehörigen und des Betroffenen
    -  in der Bewältigung von Fragen und Belastungen
    -  in der Sterbebegleitung

Qualität

Bei uns sind Sie in besten Händen – Qualität ist unser Markenzeichen!

Durch die ganzheitliche konkrete Umsetzung der fördernden Prozesspflege, der Fähigkeitsförderung in Verbindung mit der Pflegeorganisationsform des "Primary Nursing", unterscheidet sich unsere Sozialstation von anderen Anbietern.

Bei unserm Handeln steht an erster Stelle:

  • die Würde des Menschen und seine Wertschätzung
  • Ihr Wohlbefinden, Ihre Bedürfnisse und Ihre Wünsche
  • Ihre Selbstbestimmung und Autonomie
  • Ihre Freiheit
  • das Bewusstsein des Menschen als Ganzes - körperlich und seelisch
  • der Erhalt und das Wiedererlangen von Fähigkeiten zur Realisierung von Unabhängigkeit und Lebensqualität in den alltäglichen Erfahrungen des Lebens.

Wir möchten mit allen Betroffenen – mit den Angehörigen und dem Betroffenen selbst – einen gemeinsamen Alltag gestalten.
Sie sollen einen möglichst großen Nutzen haben, von dem was wir tun.
Dazu steht Ihnen unser hoch qualifiziertes und motiviertes Team zur Seite. Wir bilden alle unsere Mitarbeiterinnen Jahr für Jahr kontinuierlich weiter und zwar das ganze Team, damit alle den gleichen Wissensstand haben.

Kontinuität durch "Primary Nursing"
Sie werden hauptsächlich von einer einzigen examinierten Pflegefachkraft betreut, die als persönliche Bezugsperson

  • Ihre primäre Ansprechpartnerin für alle Belange in der Pflege ist,
  • zuständig für die Koordination und Kooperation mit Ihren Angehörigen und anderen an der Pflege beteiligten Personen wie Ärzten, Pflegekassen, Therapeuten, etc.
  • verantwortlich für Planung und Durchführung der Pflege und deren Dokumentation (Pflegeprozess)
  • zuständig für die Beratung und Anleitung aller an der Pflege beteiligten Personen.

Ihre Pflegefachkraft wird nur dann vertreten, wenn sie im Urlaub ist, frei hat oder selbst krank ist. Ihre Vertretungen sind immer die gleichen zwei Pflegefachkräfte. Dieses kompetente Dreierteam deckt den Wochenenddienst, die Urlaubszeiten und Fehlzeiten bei Krankheit gegenseitig ab. Dadurch haben Sie einen sehr geringen Personalwechsel. Alle Mitarbeiterinnen, die bei Ihnen arbeiten sind Ihnen vertraut und kennen Ihre Wünsche und Bedürfnisse.

Pflegestandards
Alle Mitarbeiterinnen orientieren sich an den Pflegestandards der Diakonie und Caritas.

So erreichen wir eine sehr hohe Kontinuität und Qualität

  • in der Pflege
  • in der Kranken- und Wundbeobachtung
  • in der Förderung Ihrer noch vorhandenen Fähigkeiten oder
  • beim Wiedererlangen verloren gegangener Fähigkeiten und
  • beim Erlernen von neuen Fähigkeiten
  • beim Ablauf der Pflege
  • bei der Arbeitsweise

Fortbildungen
Alle Mitarbeiterinnen sind ausgebildet in:

  • fördernder Prozesspflege nach Krohwinkel
  • Grundkurs und Vertiefung in Kinästhetik
  • Basaler Stimulation, z.B. rhythmische Einreibungen
  • Lagerung nach Bobath

Nicht nur unsere Patienten profitieren von den qualitativ sehr hohen Fortbildungen durch externe Spezialisten und Spitzenreferenten, sondern auch die Motivation und Zufriedenheit unserer Mitarbeiterinnen gewinnt.
Wenn es den Pflegenden gut geht, geht es auch den Gepflegten gut.

Fördernde Prozesspflege
Unser gesamtes Team, also jede Mitarbeiterin, hat ihr Wissen darin an bisher 10 ganztägigen Schulungen verteilt auf 2 Jahre erworben und setzt das erworbene Wissen kontinuierlich in der Praxis ein.

Kinästhetik
Ebenso hat jede Mitarbeiterin, jede Pflegefachkraft und jede Hilfskraft an sechs Fortbildungstagen zu je 8 UE den Grundkurs und Vertiefung in Kinästhetik durch eine Kinästhetik Grundkurstrainerin erworben.

Oft verändern wir unsere natürlichen Bewegungen, weil manches nicht mehr so geht wie in jungen Jahren, weil wir Schmerzen oder Bewegungseinschränkungen haben. Man bewegt sich auf einmal unnatürlich und löst dadurch neue Probleme aus. Das kann der Fall sein nach einer Krankheit wie einem Schlaganfall oder einer Operation. Das Ein- und Aussteigen aus der Badewanne wird unmöglich oder das Aufstehen aus dem bequemen Wohnzimmersessel ist ohne Hilfe kaum möglich.
Da ist es sinnvoll andere neue Bewegungsmuster zu erlernen und sich anzugewöhnen.

Unsere Mitarbeiterinnen können Sie beraten und anleiten. Sie lassen dieses Wissen und Können bei allen Tätigkeiten, die wir bei Ihnen leisten, mit einfließen.

Bobath und basale Stimulation
Des Weiteren ist unser Team in Bobath und basaler Stimulation wie z.B. rhythmischen Einreibungen ausgebildet.

Kinästhetik ist eine Beschreibung des menschlichen Tuns und sich Bewegens. Kinästhetik unterstützt den Patienten in seiner Mobilisation und seiner Motivation gesund zu werden. Durch das Bewegen nach den kinästhetischen Prinzipien wird der ganze Körper des bewegungseingeschränkten und bettlägerigen Patienten durch bewegt. Verdauung und Beweglichkeit werden gefördert. Der Betroffene wird motiviert mitzuarbeiten und gewinnt so größere Selbstständigkeit, bessere Beweglichkeit und mehr Lebensfreude.

Pflegemodell

So setzen wir das Pflegemodell in die Tat um:

  • Wir haben mehr als 20 festangestellte Pflegefachkräfte, um zu gewährleisten, dass jede Krankenschwester / Altenpflegerin sich intensiv um eine kleine Zahl von Patienten kümmern kann. Sie haben somit ihre feste Bezugs- und Vertrauensperson (Primary Nurse)!
  • Durch die Reduzierung von Personalwechseln erreichen wir gleichzeitig eine hohe Kontinuität in der Pflege, in der Beobachtung des kranken Menschen, in der Begleitung und Beratung, in der Anleitung der pflegenden Angehörigen und beim Erhalten, Erlangen und Wiedererlangen von Fähigkeiten.
  • Hochqualifizierte Pflegefachkräfte setzen die fördernde Prozesspflege mit Herz und Verstand um.
  • Elementar für das seelische Wohlbefinden ist der Kontakt zur Familie, zu Nachbarn, Freunden und Bekannten. Zwangsläufig gehen im Alter solche Kontakte verloren. Wir versuchen durch die Organisation von ehrenamtlichen Helfern, durch Sommerfeste und ähnlichem ihr soziales Netz zu unterstützen.
    Auch Pflegepersonen sind vertraute Bezugspersonen, wenn sie nicht ständig wechseln.

Durch das Angebot der fördernden Prozesspflege in Verbindung mit der Pflegeorganisationsform des "Primary Nursing" unterscheidet sich die Ökumenische Sozialstation von anderen Anbietern.

Das Pflegemodell entspricht den Grundsätzen des SGB XI. In der Präambel des Pflegeversicherungsgesetzes wird als Zielsetzung genannt:
" ...die Entfaltung der Persönlichkeit im Rahmen der körperlichen und geistigen Fähigkeiten und die Aktivierung  der noch vorhandenen Fähigkeiten zur Erreichung von Wohl und Zufriedenheit."

 

Betreutes Wohnen

Betreutes Wohnen 1

  • wo ich daheim bin,
  • wo ich mich wohl fühle,
  • wo ich mich auskenne,
  • in den eigenen vier Wänden!

Betreuung zu Hause
Wohnen zu Hause …
Pflege zu Hause …

 

Angebot betreutes Wohnen

"Daheim fühle ich mich wohl!"

  • Abwesenheitsservice: Briefkasten leeren/Blumen gießen/Lüften/Heizung bedienen
  • Bank-/Behördenunterstützung: mit oder ohne Begleitung zur gewünschen Bank/Behörde
  • Begleitung zum Arzt: Begleitung von Tür zu Tür
  • Brötchen-Service (im Zusammenhang mit anderen Leistungen): nach Absprache vom gewünschten Bäcker
  • Essen auf Rädern: Vollkost/Diäkost
  • Fenster putzen. Stors/Vorhänge reinigen sowie auf- und abhängen
  • Friedhofsbesuch: Begleitung/Grabversorgung (Blumen gießen, Grab säubern)
  • Frühjahrsputz: komplette Leistung nach Vereinbarung
  • Hausnotruf: wird von der Sozialstation zur Verfügung gestellt
  • Hausreinigung: Hausordnung/Treppenhaus/Gehsteig
  • Hilfe im Krankheitsfall: alle Hilfen nach Bedarf
  • Kirchenbesuch: Begleitung von Tür zu Tür
  • Krankenhausservice (nicht Notfall!): Begleitung ins Krankenhaus/Besuch im Krankenhaus (Wäsche, Post)/Abholen aus dem Krankenhaus
  • Rasenmähen: mit vorhandenen Geräten
  • Regelmäßiger Kontaktanruf: Anruf nach Vereinbarung – höchstens 2 x täglich
  • Schlüsselverwahrung
  • Spendenberatung: von Spendenaufforderungen durch die Post zugesandt/Werbungen
  • Theater-/Konzertbesuch: Begleitung
  • Tierservice: nach Bedarf/Absprache
  • Trauerbegleitung
  • Vorleseservice: nach Absprache/Bücherei
  • Wäscheservice: waschen, bügeln, Vermittlung von Wäscherei

Hauswirtschaftliche Versorgung

Macht Ihnen alters- oder gesundheitsbedingt das Sauberhalten Ihrer eigenen vier Wände und das Verrichten alltäglicher Aufgaben Mühe?
Wir haben hierfür speziell ausgebildete und erfahrene Hauswirtschafterinnen, die Sie unterstützen oder die Aufgaben für Sie übernehmen.
Die Leistungen können jederzeit privat bezahlt werden. Ab Pflegestufe 1 können bis zu 3 Stunden pro Woche über die Pflegekasse abgerechnet werden.

Ernährung

  • Einkaufen
  • Menüplanung
  • Diät kochen
  • Mahlzeiten zubereiten

Haushaltspflege

  • Aufräumen
  • Abwaschen
  • Abfall entsorgen
  • Reinigungsarbeiten
  • Haushalt organisieren
  • Fenster putzen
  • Pflanzenpflege
  • Begleitung außer Haus
  • Tierpflege

Wäschepflege

  • Maschinenwäsche
  • Handwäsche
  • Kleider auffrischen
  • Bügeln
  • Schuhpflege
  • Flickarbeiten

Lust auf Baden?
Während den hauswirtschaftlichen Tätigkeiten bieten wir Ihnen Unterstützung beim Einsteigen in die Badewanne oder bei einem Fußbad. Zu wissen, dass jemand in der Nähe ist, gibt Ihnen Sicherheit während einem Bad.

 

 

 

Hausnotruf

Sichere Hilfe in Notsituationen! Auch im Alter …

Nicht immer können Sie in Notfallsituationen – z. B. durch Sturz oder plötzliches Unwohlsein – Ihr Telefon erreichen. Der Hausnotruf gewährleistet Ihnen durch einen kleinen Sender, den sie z. B. am Arm oder Hals bei sich tragen, 24 Stunden am Tag Sicherheit.

Durch einen einfachen Knopfdruck stellen Sie im Notfall eine Sprechverbindung zur Hausnotrufzentrale her. Diese informiert Ihre Angehörigen oder die Sozialstation damit Sie die benötigte Hilfe schnell bekommen.

In dringenden Fällen wird sofort der Notarzt informiert.

Durch einen täglichen Knopfdruck morgens und abends auf die grüne Taste, teilen Sie der Hausnotrufzentrale mit, dass Sie wohl auf sind und alles in Ordnung ist.

Trifft Ihr Kontroll-Knopfdruck einmal nicht in der Hausnotrufzentrale ein, versucht die Hausnotrufzentrale telefonisch mit Ihnen Kontakt aufzunehmen. Wenn Sie nicht ans Telefon gehen, dann werden wieder die Angehörigen oder die Sozialstation informiert, die dann nach Ihnen schauen.

So haben Sie eine Kontrolle falls Ihnen im Schlaf etwas passiert.

Für wen ist ein Haus-Notruf sinnvoll?

  • Für Alleinstehende, die durch Krankheit oder Alter zu Risikopersonen zählen
  • Für körperlich Behinderte, damit sie selbständig wohnen können, aber bei Bedarf schnell Hilfe erhalten.

Kosten

Notrufgerät anschließen und Notruf anmelden 29,75 €
Monatliche Miete privat 36,26 €

Bei Einstufung in die Pflegekasse: auf Antragstellung übernimmt die Miete die Pflegekasse
Stand 01.01.2012

 

 

 

 

 

 

 

Essen auf Rädern

Lecker essen – ohne selbst zu kochen?

Wir versorgen Sie mit frisch gekochten und warmen Mahlzeiten in der eigenen Häuslichkeit. Zu jedem kompletten Menü gehören täglich eine Suppe, das Hauptmenü mit Gemüse oder Salat und eine Nachspeise.

An welchen Tagen, ob vorübergehend oder dauerhaft, Sie ein Essen bestellen wollen, können Sie frei wählen. Änderungen Ihrer Wünsche können Sie uns jeweils am Tag zuvor mitteilen.

Geliefert
wird im Stadtgebiet Sulzbach-Rosenberg täglich durch die Ökumenische Sozialstation.

Gekocht
wird Vollkost / Hausmannskost / Schonkost vom Caritas-Haus St. Barbara Sulzbach-Rosenberg.

 

 

Angehörigenkaffee

 Jeden zweiten Freitag im Monat findet das Angehörigen-Café in der Ökumenischen Sozialstation Sulzbach-Rosenberg statt.

Von 15:00 - 17:00 Uhr treffen sich die pflegenden Angehörigen zu Gesprächen und zwanglosem Miteinander.

 

 

Demenzgruppe Sonnenstrahl

 Treffpunkt Sonnenstrahl

Betreuung von dementiell Erkrankten für 2 - 3 Stunden einmal pro Woche

  • zu Ihrer Entlastung
  • für einen freien Nachmittag
  • für einen Einkaufsbummel
  • zur Förderung und Beschäftigung des Betroffenen

Zeit: jeden Dienstag von 14:00 - 16:00 Uhr

Wo: in der Ökumenischen Sozialstation Sulzbach Rosenberg
                  Hofgartenstraße 10, 92237 Sulzbach-Rosenberg

Telefonische Anmeldung unter +49 9661 876 000

 

Stricken

 Alle vierzehn Tage montags trifft sich die Strickgruppe von 14:30 - 16:30 Uhr in den Räumen der Sozialstation. Bei Kaffee und Kuchen wird gestrickt, gehäkelt oder auch andere Handarbeiten getätigt. Die Strickerinnen tauschen sich untereinander aus.

Egal ob Anfänger oder Könner - Anmeldungen sind nicht nötig - die Gruppe ist für jeden offen.

Die Termine entnehmen Sie bitte der Tagespresse.

 

Beratung

Beratung

Wir fördern Ihre Fähigkeiten.

… unterstützen Sie auf der Suche nach neuer Lebensqualität und Autonomie in den eigenen vier Wänden. Ihr größtmögliches Wohlbefinden und Wohlergehen ist das Ziel unserer Pflege!

Kostenlose Beratung
Haben Sie Fragen?
Steht ein Pflegefall ins Haus?
Machen Sie sich Sorgen, wie es weiter gehen soll?
Wir beraten sie jederzeit gerne in einem persönlichen Gespräch in unserer Ökumenischen Sozialstation, bei Ihnen zu Hause oder im Krankenhaus.

Fachstelle im Bayerischen Netzwerk Pflege
Beratungsstelle für pflegende Angehörige
Öffnungszeiten
Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag von 9.00 Uhr – 13.00 Uhr oder nach telefonischer Vereinbarung unter +49 9661  876 000.

Beratungsgespräch in der häuslich Umgebung gemäß § 45 SGB XI
Wenn Ihr Angehöriger eine Pflegestufe hat, haben Sie die Möglichkeit kostenlos eine Beratung und Anleitung in der häuslichen Umgebung in Anspruch zu nehmen. Eine Pflegefachkraft mit mehrjähriger Berufserfahrung in der ambulanten Pflege und speziellen Schulungen berät Sie und leitet Sie fachkompetent an, da wo Sie es möchten. Sie erhalten individuelles Informationsmaterial.

Ziel ist es:

  • Ihnen die Pflege und Betreuung Ihres pflegebedürftigen Angehörigen zu
    erleichtern und verbessern
  • pflegebedingte körperliche und seelische Belastungen mindern
  • Fähigkeiten für eine eigenständige Durchführung der häuslichen Pflege zu
    vermitteln

 

 

Pflegeeinsatz gemäß § 37 SGB XI

Bei uns stehen Ihnen hierfür fachkompetente Pflegefachkräfte mit Rat und Tat zur Seite.

Die Pflegeversicherung verlangt in Pflegestufe 1 und 2 halbjährlich und in Pflegestufe 3 vierteljährlich einen Nachweis über ein Beratungsgespräch durch eine examinierte, speziell geschulte Pflegefachkraft. Vor Ort bei Ihnen zuhause sollen dabei Ihre Fragen rund um die Pflege geklärt werden.

Rufen Sie uns an unter +49 9661 876 000, wenn Sie diesen Nachweis brauchen!

Schild ÖS Su-Ro

Hauskrankenpflegekurs

Wann?
Jedes Jahr startet im Frühjahr und im Herbst ein Kurs für Hauskrankenpflege in der Ökumenischen Sozialstation.

Eingeladen dazu sind besonders jene, die zu Hause mit der Betreuung eines pflegebedürftigen kranken oder behinderten Menschen jeden Alters befasst sind oder sich darauf vorbereiten wollen.

Durch diesen Kurs soll dabei geholfen werden, in der Situation als Pflegender, Angst und Unsicherheit zu überwinden.

Was?

  • wie man die Situation des kranken und alten Menschen erfasst und beobachtet
  • wie man kranke Menschen richtig lagert
  • welche prophylaktischen Maßnahmen es gibt

Informiert wird

  • über körperliche, seelische und finanzielle Hilfeleistungen, die man bekommen kann.

Gemeinsam nachgedacht wird

  • über Begegnung und Auseinandersetzung mit dem Tod

Wie?

Der Kurs erstreckt sich über zehn Abende, die jeweils 90 Minuten dauern. Die Kursgebühr beträgt 60 Euro, die von den jeweiligenPflegekassen übernommen wird. Jeder Teilnehmer bekommt entsprechendes Informationsmaterial und am Ende des Kurses ein Zertifikat überreicht.

Wo?
Die Kurse werden in der Ökumenischen Sozialstation Sulzbach-Rosenberg sowie auf Wunsch in den angrenzenden Gemeinden Hahnbach,Illschwang/Birgland, Königstein und Vilseck abgehalten.

Anmeldung und Information: Telefon:+49 9661 876 000, e-mail: info@sozialstation-sulzbach.de

Angehörigen-Gesprächsgruppen

"Du wirst alles tun, was in Deinen Kräften steht, das verwundete Leben des geliebten Menschen zu pflegen und zu behüten. Aber wisse auch dies: 'Du musst nicht durchhalten um jeden Preis.' Ich wünsche Dir den Mut, beizeiten Hilfe in Anspruch zu nehmen und nicht erst dann, wenn Deine Kräfte sich völlig erschöpft haben. (.) Ist nicht im Grunde natürlich, dass wir Menschen einander brauchen? Mehr noch: Macht das Einander-Bedürfen nicht auch den Reichtum menschlichen Lebens aus? Die Menschlichkeit eines Menschen zeigt sich nicht nur darin, ob einer Hilfe zu geben bereit ist, sondern auch darin, ob er notwendige Hilfe anzunehmen vermag."
Aus: Sabine Naegeli: Berührt von Deinem Schmerz (Briefe an Mit-Leidende – Herder-Verlag 1990)

Gesprächskreis für pflegende Angehörige, das könnte sein:

  • Erfahrung in der Gruppe austauschen
  • einander zuhören
  • gegenseitige Unterstützung gewähren
  • lernen, auch an sich denken zu dürfen
  • lernen, mit Problemen und Konflikten umzugehen
  • Informationen bekommen
  • für sich etwas Gutes tun
  • Beratung und Erfahrung austauschen

Die Ökumenische Sozialstation bietet drei verschiedene AngehörigenGesprächsgruppen an. Treffpunkt Ökomenische Sozialstation

Geschlossene Gruppe
Gesprächskreis für pflegende Angehörige

Die Gesprächsinhalte der Gruppen mit festen Teilnehmern bauen jeweils auf den vorausgehenden Treffen auf. Die Themen der Gruppe orientieren sich an den Fragen und Bedürfnissen der Teilnehmer und Teilnehmerinnen. Die Zeitabstände der Abende, Tag und Uhrzeit richtet sich nach den Bedürfnissen der Gruppe und wird mit den Teilnehmern abgesprochen.

Offene Gruppe
Treffpunkt Café für pflegende Angehörige
Jeden zweiten Mittwoch im Monat von 15.00 Uhr – 17.00 Uhr

Dieses Treffen soll den Teilnehmern die Möglichkeit geben, sich entspannt bei Kaffee und Kuchen über ihre Sorgen und Nöte, gute Lösungen und vielleicht auch die schönen Seiten des Lebens mit anderen zu unterhalten. Verstehen und verstanden werden sind oft sehr heilende und stärkende Erfahrungen.

Offene Gruppe
Treffen für betroffene Familienmitglieder aus dem Umfeld von Menschen, die an Demenz erkrankt sind.
Jeden zweiten Mittwoch im Monat um 19 Uhr.

Das veränderte Wesen der Patienten mit der Diagnose Alzheimer stellt die Pflegenden vor besondere Anforderungen. Der Mensch, den man lange Jahre kennt, dessen Reaktionen vorhersehbar sind, den man liebt, wandelt sich zu einem hilfsbedürftigen Patienten, der seine Bedürfnisse und Ängste immer schlechter äußern kann. Der Kranke ist in seiner Krankheit gefangen und kann sich seiner Umgebung zunehmend weniger mitteilen. Der Angehörige möchte den Kranken so gerne verstehen und kann es nicht. So ergeben sich für den pflegenden Angehörigen unzählige Situationen, die mit Stress, Zorn, Frustration, Sorgen und Leid verbunden sind.

Wir freuen uns über jeden betroffenen Angehörigen, der sich aufmacht, sich gemeinsam mit anderen Betroffenen über Alltagsprobleme auszutauschen, um Sorgen los zu werden und Anregungen mit nach Hause zu nehmen.

Team

Team

In unserer Ökumenischen Sozialstation sind 45 Mitarbeiterinnen beschäftigt, davon:

PoträtMitarbeiterinnen 2013

  • 28 examinierte Altenpflegerinnen und Krankenschwestern - nach neuer Bezeichnung Gesundheits- und Krankenpflegerinnen
  • 26 Pflegekräfte und ausgebildete Hauswirtschafterinnen
  • 2 Verwaltungskräfte
  • 3 Mitarbeiterinnen, die Essen auf Räder ausfahren

Hochqualifiziertes und geschultes Fachpersonal mit langjähriger Erfahrung steht Ihnen mit Rat und Tat zu Seite.

Ihre Wünsche und Bedürfnisse liegen uns am Herzen.

Pflegezeiten
Unsere Pflege-Dienstleistungen bieten wir von Montag bis Sonntag von 6.00 Uhr – 22.00 Uhr an.

Wir sind für die Menschen, die wir pflegen, rund um die Uhr erreichbar unter der Telefonnummer +49 9661 876 000.

 

Vernetzung

Mit anderen Diensten der Caritas und Diakonie, wie:

  • dem Kreiscaritasverband
  • dem Diakonischen Werk in Nürnberg
  • den Altenheimen der Diakonie - "Kastenbauer-Haus" und der "Bühler-Höhe" - im Betreuten Wohnen
  • mit dem Altenheim St. Barbara (Caritas)
  • Sozialen Beratungsdiensten des Caritasverbandes Amberg/Sulzbach
  • Sozialpsychiatrischer Dienst des Diakonischen Werkes der evangelischen Kirche
  • mit der Einrichtung der Regens-Wagner-Stiftung Michelfeld
  • mit dem Malteser Hilfsdienst (Hausnotruf und Fahrdienst)

Zusammenarbeit

Zusammenarbeit mit anderen Diensten
Zur Erfüllung unserer Aufgaben arbeiten wir mit anderen zusammen.

Mit Ihrem Hausarzt
Wir arbeiten mit allen niedergelassenen Ärzten (Hausärzten) im Einzugsgebiet eng zusammen.
(z. B. im Rahmen von ärztlichen Hausbesuchen, regelmäßigem Informationsaustausch und bei Bedarf gemeinsamen Hausbesuchen bei Ihnen).

Mit anderen Organisationen und Einrichtungen:

  • mit dem Krankenhaus St. Anna in Sulzbach-Rosenberg
  • mit den Kliniken in Amberg, Regensburg, Erlangen und Nürnberg
  • mit der St. Johannes Klinik in Auerbach und diversen anderen Reha-Kliniken

Historie

Geschichte

Doppellogo Caritas-Diakonie

1973 - 2013

Mehr als Pflege - seit über 40 Jahren

Auf dem guten Fundament der Elisabethen- und Diakonievereine in Sulzbach-Rosenberg beginnt die Geschichte der Ökumenischen Sozialstation:

1973

  • 28. Mai: Gründung der Arbeitsgemeinschaft Ökumenische Sozialstation Sulzbach-Rosenberg auf Anregung des damaligen bayerischen Sozialministers und gebürtigen Sulzbach-Rosenberger, Dr. Fritz Pirkl
  • Es beginnt mit 4 Mitarbeiterinnen (2 Diakonissen, 2 Ordenskräfte) mit Sitz in der Pfarrgasse 2, später Einzug in die Pfarrgasse 4
  • Zunächst 3 Jahre als eine von 12 Modell-Sozialstationen in Bayern
  • Erster Einzugsbereich ist die Stadt Sulzbach-Rosenberg sowie die Gemeinden Hahnbach und Poppenricht

1977

  • Zur Unterstützung der Finanzierung Durchführung von Glückshafenausspielungen auf dem Annaberg und anderen Festen bis ins Jahr 2001

1979

  • Einführung von Essen auf Rädern: es kochen das Caritas-Altenheim St. Barbara und die Krankenhausküche St. Anna für täglich 70 Personen

1981

  • Umbau der Räume der Sozialstation in der Pfarrgasse 4
  • Erweiterung des Eimzugsbereichs der Sozialstation für die Gemeinden Edelsfeld, Königstein, Hirschbach, Illschwang und Birgland

1983

  • Feier des 10-jährigen Jubiläums
  • Erweiterung des Einzugsbereichs um die Stadt Vilseck

1993

  • Festwoche zum 20-jährigen Bestehen der Ökumenischen Sozialstation mit Staatsminister a. D., Dr. Fritz Pirkl

1995

  • Einführung der sozialen Pflegeversicherung in der Bundesrepublik Deutschland, damit auch in der Ökumenischen Sozialstation

1998

  • Erarbeitung eines Leitbildes
  • Feier des 25-jährigen Bestehens der Ökumenischen Sozialstation im Rathaus

1999

  • Umwandlung der Arbeitsgemeinschaft Ökumenische Sozialstation in eine gemeinnützige Gesellschaft mit beschränkter Haftung

2000

  • Errichtung eines eigenen Gebäudes an der Hofgartenstraße 10 in Sulzbach-Rosenberg
  • Errichtung einer Fachstelle für pflegende Angehörige im Rahmen des Bayerischen Netzwerks Pflege
  • Einführung von Gruppen für pflegende Angehörige zum regelmäßigen Gedanken- und Erfahrungsaustausch
  • monatliches Angehörigentreffen Alzheimererkrankter
  • monatliche Treffen der Rollstuhlfahrer
  • Erweiterung des Leistungsangebotes für alle Menschen mit Hilfebedarf in ihrer häuslichen Umgebung mit dem Slogan "Mehr als Pflege"

2005

  • Errichtung einer wöchtenlichen Gruppe für an Demenz erkrankte Personen

2008

  • Einführung der mobilen Datenerfassung
  • Errichtung eines ambulanten Palliativ-pflegerischen Dienstes

2010

  • Dipl. Sozialpädagoge Alfons Kurz übergibt nach 37 Jahren die Geschäftsführung an Dipl. Sozialpädagogen Günther Koller aus Sulzbach-Rosenberg

2011

  • Gründung einer Senioren-(Patienten) Musikgruppe in Zusammenarbeit mit der Städtischen Sing- und Musikschule Sulzbach-Rosenberg

2012

  • Regelmäßige Sprechstunden werden in der Ökumenischen Sozialstation angeboten durch den Kreis-Caritasverband AMberg-Sulzbach (Allgemeiner Sozialdienst), die Fachambulanz für Suchtprobleme des Diözesancaritaasverbandes Regensburg, den Sozialpsychiatrischen Dienst des Diakonischen Werks

2013

  • Neukonzipierung des Mahlzeitendienstes "Essen auf Rädern"
  • 40-jähriges Gründungsjubiläum

 

40 Jahre Ökum. Sozialstation Sulzbach-Rosenberg

Doppellogo Caritas-Diakonie

Ökumenisches Erfolgsmodell feiert
40. Geburtstag

„Was 1973 als Modellprojekt begann, ist längst zu einem Vorzeige- und Erfolgsmodell geworden“, so Landrat Richard Reisinger beim Sommerfest der Ökumenischen Sozialstation Sulzbach-Rosenberg.

Pfarrer Saju und Diakonin Elsner bei der AndachtHier im Bild: Pfarrer Saju und Diakonin Elsner bei der Andacht

Patienten und ihre Angehörigen sowie viel Prominenz aus Kirche und Politik freuten sich über ein Sommerfest, bei dem neben Lob- und Dankesworten der Festgäste der Bogen weit gespannt war. Eine Ökumenische Andacht, kurze Reden, ein Festzelt voller Gäste, Kaffee, Kuchen und Bratwürste, ein Flohmarkt (der Erlös wird der Caritas

Deggendorf für die Flutopfer zur Verfügung gestellt, Schautafeln mit der Geschichte der Sozialstation, ein Alterssimulator, Präsentation der kirchlichen Altenheime in der Stadt Sulzbach-Rosenberg, Vorstellung eines Sanitätshauses, ein Rollstuhl-Parcours und ein

Besucher im FestzeltBesucher im Festzelt.

Ökumenischer Bieranstich waren die Programmpunkte an diesem Nachmittag bei herrlichstem Sonnenschein. Überwältigt vom Ansturm der Besucher zeigte sich Caritas-Geschäftsführer Günther Koller. Musikalisch umrahmt wurde der Nachmittag von einem bekannten Sulzbach-Rosenberger Musik-Duo und den „MuSen“, der Patienten-Veeh- und Zauberharfengruppe der  Sozialstation.