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Stand: 10.11.2015

Pressemitteilung

Ökumenische Sozialstation Sulzbach-Rosenberg in der Vorreiterrolle

Zusammen mit dem 1. Bürgermeister und dem Seniorenbeauftragten der Stadt Sulzbach-Rosenberg stellte die Pflegedienstleitung der Ökumenischen Sozialstation Sulzbach-Rosenberg, Brigitte Riederer, im Rathaus die Notfall-Dose der Öffentlichkeit vor.

Brigitte Riederer Alexandra Pirner mit Notfall-DosePflegedienstleiterin Brigitte Riederer (links) und die Beratungsfachkraft für Pflegende Angehörige, Alexandra Pirner, mit Notfalldosen.Foto: Koller

Immer mehr Menschen haben einen Notfallpass, einen Medikamentenplan und andere wichtige Unterlagen zu Hause. Ereignet sich nun daheim ein Notfall, vergeht oft wertvolle Zeit mit der Suche nach diesen Informationen durch das Rettungsteam. Mit der Notfall-Dose sind diese Daten an einem sicheren und zentralen Ort gebündelt, nämlich im Kühlschrank! In der etwa 10 cm hohen Schraubdose steckt das Notfall-Infoblatt, das vorher genau ausgefüllt werden muss.

Zwei Aufkleber (einmal für die Wohnungstür und einmal am Kühlschrank) weisen den Weg zur Notfalldose. Bei einer Klinik-Einweisung "fährt die Dose mit". So sind alle wichtigen Informationen auch sofort bei der Notaufnahme.

Die Notfall-Dose wird allen Patientinnen und Patienten der Ökumenischen Sozialstation von den Pflegekräften und der Fachstelle für pflegende Angehörige empfohlen. Sie ist ab sofort in der Sozialstation für 2,00 € erhältlich.